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Dä Tuunköönich

Der Zaunkönig Aus Saarn stammt das Märchen vom Zaunkönig, der ohne Furcht sein Nest vor einem Räuber behauptet. Der Originaltext ist im Jahre 1913 von Wilhelm Wisser (1843–1935) veröffentlicht worden. Dabei handelt es sich um ein Märchen in niederdeutscher Sprache. „De Tunkrüper“, wie er im Original heißt, dient dem Projekt Weiterlesen…

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Kermeß en Langenbügel

Kirmes in Langenbügel Aus Kettwig vor der Brücke stammt die Geschichte von der Langenbügeler Kirmes um 1870. Die Tradition des Volksfestes wird heute in der Ortschaft Isenbügel fortgesetzt und findet als Blotschenball in jedem September statt. Im Jahre 1928 wurde sie von der Kettwiger Zeitung in der Rubrik „Bergsche Rabauen“ Weiterlesen…

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Dä Gas – Dat Süppke

Der Gast – Das Süppchen Aus Meiderich und Mülheim an der Ruhr belegt ist das Gedicht über den kleinen Josef und das Tischgebet. Eine kleine Erzählung, die in verschiedenen Orten verbreitet ist, wird in der Region auch „Wanderdöneken“ genannt. Neben den Titeln lassen sich auch kleine inhaltliche Unterschiede festmachen. In Weiterlesen…

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Färkesleed

Ferkellied Ursprünglich aus Mülheim an der Ruhr stammt dieses Lied über die kulinarischen Vorzüge eines Ferkels. Diese Fassung wurde von Walter Ferschen, früher Baas des Saarner Stammtisches „Aul Ssaan“, im Jahre 2003 in Saarner Mundart übertagen. Das Gedicht wurde von dem bedeutendsten Dichter in Mölmsch Platt, Gerhard August Hardering verfasst. Weiterlesen…

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Ssaansch – Hochdeutsch

In seinem Buch „RuSaKeWe“ befasste sich Franz Firla 2008 mit den Mundarten des unteren Ruhrtals zwischen Ruhrort und Werden. Der Name des Buches leitet sich aus den Ortschaften Ruhrort, Saarn, Kettwig und Werden ab. Neben mundartlichen Texten präsentiert er auch Hintergrundwissen und ein kleines Platt-Wörterbuch zu jedem der vorgestellten Orte. Weiterlesen…

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Waddisch – Hochdeutsch

In seinem Buch „RuSaKeWe“ befasste sich Franz Firla 2008 mit den Mundarten des unteren Ruhrtals zwischen Ruhrort und Werden. Der Name des Buches leitet sich aus den Ortschaften Ruhrort, Saarn, Kettwig und Werden ab. Neben mundartlichen Texten präsentiert er auch Hintergrundwissen und ein kleines Platt-Wörterbuch zu jedem der vorgestellten Orte. Weiterlesen…

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Kettwigsch – Hochdeutsch

In seinem Buch „RuSaKeWe“ befasste sich Franz Firla 2008 mit den Mundarten des unteren Ruhrtals zwischen Ruhrort und Werden. Der Name des Buches leitet sich aus den Ortschaften Ruhrort, Saarn, Kettwig und Werden ab. Neben mundartlichen Texten präsentiert er auch Hintergrundwissen und ein kleines Platt-Wörterbuch zu jedem der vorgestellten Orte. Weiterlesen…

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Mi‘ Moodersprook

Meine Muttersprache Aus Mülheim an der Ruhr stammt das Gedicht über Mölmsch Platt als Muttersprache. Dieses Gedicht wurde von dem bedeutendsten Dichter in Mölmsch Platt, Gerhard August Hardering verfasst. Sein erster Vorname, Gerhard, lautet auf Mölmsch „Chird“, ein Name, unter dem er seine mundartlichen Werke veröffentlichte. Das bekannteste Werk von Weiterlesen…

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Meeister Ihlig

Meister Eilig Aus Kettwig vor der Brücke stammt die Geschichte vom alten Meister Ihlig und seinen außergwewöhnlichen Erlebnissen. Im Jahre 1928 wurde sie von der Kettwiger Zeitung in der Rubrik „Bergsche Rabauen“ veröffentlicht, in der Texte über die Zeit des alten Dorflebens südlich der Ruhr in Kettwig vor der Brücke Weiterlesen…