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Kettwiger Sprachgrenzen

Zwischen 1930 und 1975 umfasste die eigenständige Stadt Kettwig fünf Ortschaften mit mindestens einer eigenen Schule. Nördlich der Ruhr waren diese Ickten an der Straße in Richtung Mülheim an der Ruhr und Kettwig selbst, eine wahrscheinlich seit dem 9. Jahrhundert bestehende Siedlung. Beide nördlichen Siedlungen liegen im Gebiet der ostbergischen Weiterlesen…

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Kermeß en Langenbügel

Kirmes in Langenbügel Aus Kettwig vor der Brücke stammt die Geschichte von der Langenbügeler Kirmes um 1870. Die Tradition des Volksfestes wird heute in der Ortschaft Isenbügel fortgesetzt und findet als Blotschenball in jedem September statt. Im Jahre 1928 wurde sie von der Kettwiger Zeitung in der Rubrik „Bergsche Rabauen“ Weiterlesen…

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Kettwigsch – Hochdeutsch

In seinem Buch „RuSaKeWe“ befasste sich Franz Firla 2008 mit den Mundarten des unteren Ruhrtals zwischen Ruhrort und Werden. Der Name des Buches leitet sich aus den Ortschaften Ruhrort, Saarn, Kettwig und Werden ab. Neben mundartlichen Texten präsentiert er auch Hintergrundwissen und ein kleines Platt-Wörterbuch zu jedem der vorgestellten Orte. Weiterlesen…

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Meeister Ihlig

Meister Eilig Aus Kettwig vor der Brücke stammt die Geschichte vom alten Meister Ihlig und seinen außergwewöhnlichen Erlebnissen. Im Jahre 1928 wurde sie von der Kettwiger Zeitung in der Rubrik „Bergsche Rabauen“ veröffentlicht, in der Texte über die Zeit des alten Dorflebens südlich der Ruhr in Kettwig vor der Brücke Weiterlesen…

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Alte Wörter, neue Sprache

In den letzten hundert Jahren haben die Entwicklungen der Zeit die Mundart der einzelnen Orte durch eine ortsübergreifende, regionale Sprache ersetzt. Dieser Regiolekt bezeichnet eine eng an die hochdeutsche Schriftsprache angelehnte Umgangssprache, die sich durch ihren typisch lokalen Klang und viele aus dem alten Platt stammende Lehnwörter auszeichnet. Auch der Weiterlesen…