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Sprüchwörter

Sprichwörter Aus Solingen stammt diese Auswahl verschiedener Redensarten. Im Jahre 1854 wurde der Liedtext vom Kölner Sprachforscher Johann Matthias Firmenich-Richartz als Beispiel für die in Solingen gesprochene Mundart in die umfangreiche Sammlung deutscher Dialekte „Germaniens Völkerstimmen“ aufgenommen. Damit Sie diese Sprichwörter bestmöglich verstehen können, finden Sie rechts neben dem Text in Mundart die hochdeutsche Übertragung. Sprüchwörter 1. Wo e Spröngken Weiterlesen…

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Mätensleed

Martinslied Aus Elberfeld stammt dieses Heischelied, das am Fest des heiligen Martin gesungen wurde. In der Erklärung dazu heißt es: „In Elberfeld war es bis auf die neuesten Zeiten uralte Sitte, daß [sic!] am Vorabende des Martinstages die Kinder mit auf Stöcken befestigten ausgehöhlten Rüben oder Kürbissen, in welchen Talglichter brannten, durch die Stadt zogen, und, nachdem sie an den Weiterlesen…

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Dat Schmettche on dä Deuwel

Das Schmiedchen und der Teufel Aus Düsseldorf stammt diese Geschichte, wie der Teufel einen armen, kleinen Schmied überlisten wollte. Im Jahre 1854 wurde sie vom Kölner Sprachforscher Johann Matthias Firmenich-Richartz als Beispiel für die in Düsseldorf gesprochene Mundart in die umfangreiche Sammlung deutscher Dialekte „Germaniens Völkerstimmen“ aufgenommen. Dat Schmettche on dä Deuwel Ehr weßt jo, wo Biedefell litt, gell, dat Weiterlesen…

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Wu dem Me-ister di neegen un dattig Wehke lang un die Wäkwehke kott wäden

Wie dem Meister die neununddreißig Wochen lang und die Flitterwoche kurz werden Aus Mülheim an der Ruhr stammt die Erzählung vom bergischen Schulmeister Beekwahter, der im frühen 19. Jahrhundert die verwaiste Schule in Eppinghofen auf Vordermann bringen sollte. Im Jahre 1872 ist diese Erzählung des Mülheimer Schriftstellers Heinrich Kühne im den Ersten Band der Reihe „Ut auler un neier Tied“ Weiterlesen…

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Kallroten töschen twai Nobers-Wiwer

Plaudereien zwischen zwei Nachbarsfrauen Aus Elberfeld stammt dieses Gespräch zweier Nachbarinnen, die sich über die neue Mode ihrer Zeit auslassen. Im Jahre 1854 wurde diese Erzählung vom Kölner Sprachforscher Johann Matthias Firmenich-Richartz als Beispiel für die in Elberfeld gesprochene Mundart in die umfangreiche Sammlung deutscher Dialekte „Germaniens Völkerstimmen“ aufgenommen. Damit Sie dieses Gespräch bestmöglich verstehen können, finden Sie rechts neben Weiterlesen…

Dat Blatt op Platt es do!

Am Samstag, dem 25. Januar 2020 wurde die Zeitung in den bergischen Mundarten „Dat Bergsche Wort“ vorgestellt. Mehr als achtzig interessierte Gäste kamen in das Niederbergische Museum in Wülfrath, um dat Blatt op Platt kennenzulernen. Dat Bergsche Wort im Pressespiegel Kettwig Intern (24.01.2020): https://www.kettwig-intern.de/?galleryID=1638 WDR, Lokalzeit Bergisches Land (27.01.2020): https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-bergisches-land/video-platt–jaehriger-kreiert-zeitung-fuer-bergische-mundart-100.html Westdeutsche Zeitung Wülfrath (27.01.2020): https://www.wz.de/nrw/kreis-mettmann/velbert-neviges-und-wuelfrath/ein-neues-blatt-fuers-bergische-platt_aid-48567735 Westdeutsche Allgemeine Zeitung Kettwig (28.01.2020): Weiterlesen…

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Der Chreßboum

Der Christbaum Aus Solingen stammt dieses Gespräch über den richtigen Christbaum zur Weihnachtszeit. Der Text wurde von der Solinger Mundartautorin Ute Schulz verfasst. Sie wurde 1945 geboren und ist seit 1982 in der Solinger Mundartgruppe De Hangkgeschmedden aktiv. Der Auslöser ihres Einsatzes für das Solinger Platt war ein Schreibwettbewerb der Gruppe, bei dem sie als 2. Preisträgerin hervorgegangen ist. Seitdem Weiterlesen…

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Rollbahn Ho-uptstroot

Rollbahn Hauptstraße Aus Heiligenhaus stammt dieses Gedicht über den dichten Kraftverkehr auf der Hauptstraße und dem Südring. Das Gedicht wurde von dem Heiligenhauser Industriekaufmann und Autor Hugo Weigel verfasst. Er wurde im Jahre 1922 geboren und ist einer der bekanntesten Mundartautoren in Heljenser Platt. Über viele Jahre leitete er die Plattdeutschen Abende des Geschichtsvereins Heiligenhaus. Im Jahr 2003 ist Hugo Weiterlesen…

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Aule Tieden

Alte Zeiten Aus Heiligenhaus stammt dieses Gedicht über die Kinderzeit im alten Heiligenhaus. Das Gedicht wurde von dem Heiligenhauser Industriekaufmann und Autor Hugo Weigel verfasst. Er wurde im Jahre 1922 geboren und ist einer der bekanntesten Mundartautoren in Heljenser Platt. Über viele Jahre leitete er die Plattdeutschen Abende des Geschichtsvereins Heiligenhaus. Im Jahr 2003 ist Hugo Weigel verstorben. Seine Gedichte Weiterlesen…

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De läzzde Partie Sechsonsechzig

Die letzte Partie Sechsundsechzig Aus Lintorf stammt diese Geschichte über eine Mutter und ihren Sohn, die sich wöchentlich zum Kartenspiel trafen. Diese Geschichte wurde von dem Lintorfer Drucker und Heimatchronisten Hubert Perpéet verfasst. Er wurde im Jahre 1892 geboren und erlangte durch seine verlegerische Tätigkeit Bekanntheit, die mehrere Zeitungen und Zeitschriften für Lintorf und das Amt Angerland hervorbrachte. So beteiligte Weiterlesen…