Dat Blatt op Platt es do!

Am Samstag, dem 25. Januar 2020 wurde die Zeitung in den bergischen Mundarten „Dat Bergsche Wort“ vorgestellt. Mehr als achtzig interessierte Gäste kamen in das Niederbergische Museum in Wülfrath, um dat Blatt op Platt kennenzulernen. Dat Bergsche Wort im Pressespiegel Kettwig Intern (24.01.2020): https://www.kettwig-intern.de/?galleryID=1638 WDR, Lokalzeit Bergisches Land (27.01.2020): https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-bergisches-land/video-platt–jaehriger-kreiert-zeitung-fuer-bergische-mundart-100.html Weiterlesen…

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Hummelshagen

Aus Kettwig stammt dieses Gedicht über die neue Siedlung im Hummelshagen. Am 20. Juli 1937 ist dieses Gedicht von Ernst Eumann in der Kettwiger Zeitung erschienen. Im Hummelshagen ist zu dieser Zeit eine neue Siedlung entstanden. In diesem Bereich „an Mühlendycks Gründen“ wurde zuvor karge Landwirtschaft betrieben. Die großen Neubauvorhaben Weiterlesen…

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Use aule Königshoff

Unser alter Königshof Aus Mettmann stammt das Gedicht über den alten Königshof, einst Keimzelle der heutigen Stadt Mettmann. Dieses Gedicht wurde von der Mettmanner Heimatdichterin Anita Hütten verfasst. Sie wurde im Jahre 1930 geboren und wurde als Dichterin über die Veränderungen des modernen Mettmann bekannt. Häufig erschienen ihre Gedichte in Weiterlesen…

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D’r Jaden

Der Garten Aus Mettmann stammt das Gedicht über die Freuden der Gartenarbeit. Dieses Gedicht wurde von dem bedeutenden Mettmanner Heimatdichter Fritz Geldmacher verfasst. Er wurde im Jahre 1910 geboren und ist einer der Mitbegründer des Aule Mettmanner e.V., der seit 1952 als Mettmanner Bürgerverein viele Projekte zur Orts- und Heimatpflege Weiterlesen…

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Dä Tuunköönich

Der Zaunkönig Aus Saarn stammt das Märchen vom Zaunkönig, der ohne Furcht sein Nest vor einem Räuber behauptet. Der Originaltext ist im Jahre 1913 von Wilhelm Wisser (1843–1935) veröffentlicht worden. Dabei handelt es sich um ein Märchen in niederdeutscher Sprache. „De Tunkrüper“, wie er im Original heißt, dient dem Projekt Weiterlesen…

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Färkesleed

Ferkellied Ursprünglich aus Mülheim an der Ruhr stammt dieses Lied über die kulinarischen Vorzüge eines Ferkels. Diese Fassung wurde von Walter Ferschen, früher Baas des Saarner Stammtisches „Aul Ssaan“, im Jahre 2003 in Saarner Mundart übertagen. Das Gedicht wurde von dem bedeutendsten Dichter in Mölmsch Platt, Gerhard August Hardering verfasst. Weiterlesen…

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Mi‘ Moodersprook

Meine Muttersprache Aus Mülheim an der Ruhr stammt das Gedicht über Mölmsch Platt als Muttersprache. Dieses Gedicht wurde von dem bedeutendsten Dichter in Mölmsch Platt, Gerhard August Hardering verfasst. Sein erster Vorname, Gerhard, lautet auf Mölmsch „Chird“, ein Name, unter dem er seine mundartlichen Werke veröffentlichte. Das bekannteste Werk von Weiterlesen…