De läzzde Partie Sechsonsechzig

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Die letzte Partie Sechsundsechzig Aus Lintorf stammt diese Geschichte über eine Mutter und ihren Sohn, die sich wöchentlich zum Kartenspiel trafen. Diese Geschichte wurde von dem Lintorfer Drucker und Heimatchronisten Hubert Perpéet verfasst. Er wurde im Jahre 1892 geboren und erlangte durch seine verlegerische Tätigkeit Bekanntheit, die mehrere Zeitungen und Zeitschriften für Lintorf und das … Weiterlesen De läzzde Partie Sechsonsechzig

Pitter Kessel

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Peter Kessel Aus Lintorf stammt die Erzählung über den Bettler Peter "Pitter" Kessel und seine Eigenarten. Diese Geschichte wurde von dem Lintorfer Drucker und Heimatchronisten Hubert Perpéet verfasst. Er wurde im Jahre 1892 geboren und erlangte durch seine verlegerische Tätigkeit Bekanntheit, die mehrere Zeitungen und Zeitschriften für Lintorf und das Amt Angerland hervorbrachte. So beteiligte … Weiterlesen Pitter Kessel

Ne Firjendach

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Ein Ferientag Aus Ohligs kommt diese Erzählung über die Streiche einiger Freunde an einem schulfreien Morgen. Im Jahre 1930 wurde dieser Text in das Buch "Mundart und Schule im niederfränkischen Sprachgebiete Deutschlands" aufgenommen und dient als Beispiel für das Ohligser Platt. Geschrieben wurde diese Geschichte vom Ohligser Schüler Hans Böll am Anfang des 20. Jahrhunderts. … Weiterlesen Ne Firjendach

Op däm Burenhoff

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Auf dem Bauernhof Aus Ohligs berichtet uns diese Geschichte von einem Nachmittag auf dem Bauernhof. Im Jahre 1930 wurde dieser Text in das Buch "Mundart und Schule im niederfränkischen Sprachgebiete Deutschlands" aufgenommen und dient als Beispiel für das Ohligser Platt. Geschrieben wurde diese Geschichte vom Ohligser Schüler Heinz Lind am Anfang des 20. Jahrhunderts. In … Weiterlesen Op däm Burenhoff

D‘r Orjelskeerl es doh

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Der Orgelspieler ist da Aus Ohligs stammt diese Erzählung von einem Drehorgelspieler. Im Jahre 1930 wurde dieser Text in das Buch "Mundart und Schule im niederfränkischen Sprachgebiete Deutschlands" aufgenommen und dient als Beispiel für das Ohligser Platt. Geschrieben wurde diese Geschichte vom Ohligser Schüler Paul Mauracher am Anfang des 20. Jahrhunderts. In einigen Schulen der … Weiterlesen D‘r Orjelskeerl es doh

Bold ham mer Kärmes em Dörp

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Bald haben wir Kirmes im Dorf Aus Angermund berichtet diese Erzählung, wie sich ein Haushalt für die bevorstehende Kirmes herausputzt. Im Jahre 1930 wurde dieser Text in das Buch "Mundart und Schule im niederfränkischen Sprachgebiete Deutschlands" aufgenommen und dient als Beispiel für das Angermunder Platt. Geschrieben wurde diese Geschichte vom Angermunder Schüler Joseph Schenk am … Weiterlesen Bold ham mer Kärmes em Dörp

Wie Düres op de Hasejagd geng

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Wie Theo auf die Hasenjagd ging Aus Angermund stammt die Geschichte, wie Theo versuchte, auf einem Sandberg Hasen zu fangen. Im Jahre 1930 wurde diese Erzählung in das Buch "Mundart und Schule im niederfränkischen Sprachgebiete Deutschlands" aufgenommen und dient als Beispiel für das Angermunder Platt. Geschrieben wurde diese Geschichte von der Angermunder Schülerin Karoline Blumenrath … Weiterlesen Wie Düres op de Hasejagd geng

Baulemanns Hus

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Haus eines alteingesessenen Wipperfürthers Aus Wipperfürth stammt dieser historische Rundgang durch das Haus eines "Baulemanns", eines alteingesessenen Wipperfürthers. Im Jahre 1930 wurde diese Erzählung in das Buch "Mundart und Schule im niederfränkischen Sprachgebiete Deutschlands" aufgenommen und dient als Beispiel für das Wipperfürther Platt. Martin Berg ist der Verfasser dieser Erzählung. Er war in den 1920er … Weiterlesen Baulemanns Hus

Op dr Hongk jekomme

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Auf den Hund gekommen Aus Düsseldorf stammt diese Glosse über die Vorzüge eines Vierbeiners. Dieser Text auf Düsseldorfer Platt ist von der Autorin Monika Voss verfasst worden. Mit dem geschriebenen und gesprochenen Wort setzt sie sich dafür ein, dass Düsseldorfer Platt lebendig bleibt. In Düsseldorf ist ihre Kolumne auf Platt "Onger ons jesaht" regelmäßig in … Weiterlesen Op dr Hongk jekomme

Dä Tuunköönich

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Der Zaunkönig Aus Saarn stammt das Märchen vom Zaunkönig, der ohne Furcht sein Nest vor einem Räuber behauptet. Der Originaltext ist im Jahre 1913 von Wilhelm Wisser (1843–1935) veröffentlicht worden. Dabei handelt es sich um ein Märchen in niederdeutscher Sprache. "De Tunkrüper", wie er im Original heißt, dient dem Projekt "Lowlands-L" als Grundlage für seine … Weiterlesen Dä Tuunköönich