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Hummelshagen

Aus Kettwig stammt dieses Gedicht über die neue Siedlung im Hummelshagen. Am 20. Juli 1937 ist dieses Gedicht von Ernst Eumann in der Kettwiger Zeitung erschienen. Im Hummelshagen ist zu dieser Zeit eine neue Siedlung entstanden. In diesem Bereich „an Mühlendycks Gründen“ wurde zuvor karge Landwirtschaft betrieben. Die großen Neubauvorhaben Weiterlesen…

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Kettwiger Sprachgrenzen

Zwischen 1930 und 1975 umfasste die eigenständige Stadt Kettwig fünf Ortschaften mit mindestens einer eigenen Schule. Nördlich der Ruhr waren diese Ickten an der Straße in Richtung Mülheim an der Ruhr und Kettwig selbst, eine wahrscheinlich seit dem 9. Jahrhundert bestehende Siedlung. Beide nördlichen Siedlungen liegen im Gebiet der ostbergischen Weiterlesen…

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K.T.V. 1870

Kettwiger Turnverein 1870 Aus Kettwig stammt diese Geschichte über den Kettwiger Turnverein die sich nach der Jahrhundertwende um 1900 zugetragen hat. Im Mittelpunkt steht die Stadthalle „Zum Luftigen“, heute Am Bögelsknappen 1, die über lange Jahre Treffpunkt der Kettwiger Turner war. Nach vielen abwechslungsreichen Nutzungen wurde das Gebäude nach dem Weiterlesen…

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Langenbögeler Blötschekermes

Langenbügeler Holzschuhkirmes Aus Kettwig stammt diese Geschichte von der Kirmes, die sich nach der Jahrhundertwende um 1900 zugetragen hat. Noch heute wird die Tradition dieses Volksfestes in der Ortschaft Isenbügel als „Blotschenball“ gepflegt. In der Übersetzung ist aufgrund der historischen Entwicklung nicht länger von Langenbügel die Rede, sondern von Isenbügel. Weiterlesen…

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Kettwigsch – Hochdeutsch

In seinem Buch „RuSaKeWe“ befasste sich Franz Firla 2008 mit den Mundarten des unteren Ruhrtals zwischen Ruhrort und Werden. Der Name des Buches leitet sich aus den Ortschaften Ruhrort, Saarn, Kettwig und Werden ab. Neben mundartlichen Texten präsentiert er auch Hintergrundwissen und ein kleines Platt-Wörterbuch zu jedem der vorgestellten Orte. Weiterlesen…

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Dat Kettwigsche Nau

Das Kettwiger Nau Aus Kettwig stammt das Lobesgedicht über den Kettwiger Gruß „Nau“. Es wurde, wie das niederdeutsche „Moin“ oder das oberdeutsche „Servus“ als universelles Grußwort zur Begrüßung und zur Verabschiedung eingesetzt. Der Kettwiger Dichter Ernst Eumann verfasste dieses Gedicht im Jahre 1940. Der Kettwiger Heimatforscher Günter Voss nahm es Weiterlesen…

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Alte Wörter, neue Sprache

In den letzten hundert Jahren haben die Entwicklungen der Zeit die Mundart der einzelnen Orte durch eine ortsübergreifende, regionale Sprache ersetzt. Dieser Regiolekt bezeichnet eine eng an die hochdeutsche Schriftsprache angelehnte Umgangssprache, die sich durch ihren typisch lokalen Klang und viele aus dem alten Platt stammende Lehnwörter auszeichnet. Auch der Weiterlesen…

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Regen, Regenschuuren

Regen, Regenschauer Aus Kettwig stammt dieses Kinderlied, das bei Regen gesungen wurde. Im Jahre 1854 wurde es vom Kölner Sprachforscher Johann Matthias Firmenich-Richartz als Beispiel für die in Kettwig gesprochene Mundart in die umfangreiche Sammlung deutscher Dialekte „Germaniens Völkerstimmen“ aufgenommen. Damit Sie dieses Kinderlied bestmöglich verstehen können, finden Sie rechts Weiterlesen…

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Dat Hippken leep den Berg herop

Das Zieglein lief den Berg hinauf Aus Kettwig stammt dieses Gedicht vom Zieglein. Im Jahre 1854 wurde es vom Kölner Sprachforscher Johann Matthias Firmenich-Richartz als Beispiel für die in Kettwig gesprochene Mundart in die umfangreiche Sammlung deutscher Dialekte „Germaniens Völkerstimmen“ aufgenommen. Damit Sie diese Fabel bestmöglich verstehen können, finden Sie Weiterlesen…