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Dat Billjett

Die Fahrkarte Aus Werden stammt diese Geschichte vom Bauern, der mit der Eisenbahn nach Kettwig fahren wollte. Im Jahre 1913 ist sie in der mundartlichen Sammlung „Waddische Quatereien“ des Werdener Mundartautors Franz Ludger Butenberg erschienen. In neuerer Zeit wurde sie als Beispiel für Waddisch Platt von dem Mülheimer Autor Franz Weiterlesen…

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Ene Kalle

Ein Gespräch Aus Düsseldorf stammen zwei kleine Gedichte und ein Gespräch zweier Frauen. Im Jahre 1822 wurde diese Sammlung durch den aus dem sächsischen Lauchstädt stammenden Philologen Johann Gottlied Radlof in das Werk „Mustersaal aller teutschen Mundarten“ als Beispiel der Düsseldorfer Mundart aufgenommen. Damit Sie alle Texte bestmöglich verstehen können, Weiterlesen…

Bergisch Platt

Vom Sinn dieser Seite

Zur Entstehung des Projekts „bergischplatt.de“ Sicher stellen sich tiefergehend Interessierte auf diesen Seiten die Frage, weshalb und zu welchem Zweck dieses Projekt besteht. Gerne schreibe ich etwas zu den ursächlichen Gründen, die mich dazu bewegt haben, diese Seite zu erstellen. Was hat den Anreiz geliefert? In meinem Wohnort Kettwig erscheint Weiterlesen…

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De Hiätjong te Düssel

Der Hirtenjunge zu Düssel Aus Wülfrath stammt dieses Gedicht über den Besuch eines Hirten bei der feinen Gesellschaft. Im Jahre 1854 wurde dieses Gedicht vom Kölner Sprachforscher Johann Matthias Firmenich-Richartz als Beispiel für die in Wülfrath gesprochene Mundart in die umfangreiche Sammlung deutscher Dialekte „Germaniens Völkerstimmen“ aufgenommen. Damit Sie dieses Weiterlesen…

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Et schamt sich

Es schämt sich Aus Elberfeld stammt diese Anekdote von einer Bauernhochzeit. Im Jahre 1867 ist sie in der Sammlung plattdeutscher Geschichten „De plattdütsche Kladderadatsch“ erschienen, die zu Mülheim an der Ruhr herausgegeben wurde. Damit Sie alle Texte bestmöglich verstehen können, finden Sie rechts neben dem Text in Mundart die hochdeutsche Weiterlesen…

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Vertälsches

Anekdoten Aus Elberfeld stammt diese Sammlung kurzer, unterhaltsamer Anekdoten, kurz „Vertälsches“. Im Jahre 1822 wurde diese Sammlung durch den aus dem sächsischen Lauchstädt stammenden Philologen Johann Gottlied Radlof in das Werk „Mustersaal aller teutschen Mundarten“ als Beispiel der Elberfelder Mundart aufgenommen. Damit Sie alle Texte bestmöglich verstehen können, finden Sie Weiterlesen…

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Enladonk no butten te komme

Einladung, nach draußen zu kommen Aus Duisburg stammt dieses Gedicht über die Schönheit der Natur. Im Jahre 1854 wurde dieses Gedicht vom Kölner Sprachforscher Johann Matthias Firmenich-Richartz als Beispiel für die in Duisburg gesprochene Mundart in die umfangreiche Sammlung deutscher Dialekte „Germaniens Völkerstimmen“ aufgenommen. Damit Sie dieses Gedicht bestmöglich verstehen Weiterlesen…

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E Stückske va Möllem an der Ruhren

Ein Stück aus Mülheim an der Ruhr Aus Mülheim an der Ruhr stammt dieses Gedicht. Es beschreibt den Empfang der napoleonischen Truppen im Jahre 1813. Gerade unter massiven Verlusten aus dem winterlichen Russland zurückgekehrt, erwartet sie der Groll der Mülheimer Bevölkerung nach der langen Besatzungszeit. Entsprechend schlecht werden die Franzosen Weiterlesen…