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Wie Düres op de Hasejagd geng

Wie Theo auf die Hasenjagd ging Aus Angermund stammt die Geschichte, wie Theo versuchte, auf einem Sandberg Hasen zu fangen. Im Jahre 1930 wurde diese Erzählung in das Buch „Mundart und Schule im niederfränkischen Sprachgebiete Deutschlands“ aufgenommen und dient als Beispiel für das Angermunder Platt. Geschrieben wurde diese Geschichte von der Angermunder Schülerin Karoline Blumenrath am Anfang des 20. Jahrhunderts. Weiterlesen…

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E-in E-imken

Ein Bienchen Aus Solingen stammt dieses Gedicht über ein Bienchen, das auf einer Blume sitzt. Im Jahre 1930 wurde diese Erzählung in das Buch „Mundart und Schule im niederfränkischen Sprachgebiete Deutschlands“ aufgenommen und dient als Beispiel für das Solinger Platt. Das Gedicht wurde vom Solinger Lehrer Emil Clauberg verfasst. Clauberg wurde im Jahre 1883 in Solingen geboren und hinterließ ein Weiterlesen…

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Baulemanns Hus

Haus eines alteingesessenen Wipperfürthers Aus Wipperfürth stammt dieser historische Rundgang durch das Haus eines „Baulemanns“, eines alteingesessenen Wipperfürthers. Im Jahre 1930 wurde diese Erzählung in das Buch „Mundart und Schule im niederfränkischen Sprachgebiete Deutschlands“ aufgenommen und dient als Beispiel für das Wipperfürther Platt. Martin Berg ist der Verfasser dieser Erzählung. Er war in den 1920er Jahren Lehrer in Wipperfürth und Weiterlesen…

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Op dr Hongk jekomme

Auf den Hund gekommen Aus Düsseldorf stammt diese Glosse über die Vorzüge eines Vierbeiners. Dieser Text auf Düsseldorfer Platt ist von der Autorin Monika Voss verfasst worden. Mit dem geschriebenen und gesprochenen Wort setzt sie sich dafür ein, dass Düsseldorfer Platt lebendig bleibt. In Düsseldorf ist ihre Kolumne auf Platt „Onger ons jesaht“ regelmäßig in der Rheinischen Post zu lesen. Weiterlesen…

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Hummelshagen

Aus Kettwig stammt dieses Gedicht über die neue Siedlung im Hummelshagen. Am 20. Juli 1937 ist dieses Gedicht von Ernst Eumann in der Kettwiger Zeitung erschienen. Im Hummelshagen ist zu dieser Zeit eine neue Siedlung entstanden. In diesem Bereich „an Mühlendycks Gründen“ wurde zuvor karge Landwirtschaft betrieben. Die großen Neubauvorhaben der damaligen Zeit erschien den Zeitgenossen als besonders modern und Weiterlesen…

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Use aule Königshoff

Unser alter Königshof Aus Mettmann stammt das Gedicht über den alten Königshof, einst Keimzelle der heutigen Stadt Mettmann. Dieses Gedicht wurde von der Mettmanner Heimatdichterin Anita Hütten verfasst. Sie wurde im Jahre 1930 geboren und wurde als Dichterin über die Veränderungen des modernen Mettmann bekannt. Häufig erschienen ihre Gedichte in der Zeitschrift „Medamana“ der Bürger- und Heimatvereinigung „Aule Mettmanner“. Anita Weiterlesen…

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D’r Jaden

Der Garten Aus Mettmann stammt das Gedicht über die Freuden der Gartenarbeit. Dieses Gedicht wurde von dem bedeutenden Mettmanner Heimatdichter Fritz Geldmacher verfasst. Er wurde im Jahre 1910 geboren und ist einer der Mitbegründer des Aule Mettmanner e.V., der seit 1952 als Mettmanner Bürgerverein viele Projekte zur Orts- und Heimatpflege durchführt. Bekannt wurde Fritz Geldmacher durch seine Gedichte auf Mettmanner Weiterlesen…

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Dä Tuunköönich

Der Zaunkönig Aus Saarn stammt das Märchen vom Zaunkönig, der ohne Furcht sein Nest vor einem Räuber behauptet. Der Originaltext ist im Jahre 1913 von Wilhelm Wisser (1843–1935) veröffentlicht worden. Dabei handelt es sich um ein Märchen in niederdeutscher Sprache. „De Tunkrüper“, wie er im Original heißt, dient dem Projekt „Lowlands-L“ als Grundlage für seine sprachvergleichende Sammlung. Das Projekt „Lowlands-L“ Weiterlesen…

"Kettwiger Student will die Mundarten retten"

Verjätent uss Platt nit!

Vergesst unser Platt nicht! Am heutigen Dienstag, dem 26. März, ist im Lokalteil der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) für Kettwig und Werden ein Artikel über das Projekt bergischplatt.de erschienen. Unter der Überschrift „Kettwiger Student will die Mundarten retten“ beleuchtet die Redakteurin Sabine Moseler-Worm, wie diese Seite zustandegekommen ist. Ein Klick auf die Überschrift führt zum ganzen Artikel. Im Bild zum Weiterlesen…

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Kettwiger Sprachgrenzen

Zwischen 1930 und 1975 umfasste die eigenständige Stadt Kettwig fünf Ortschaften mit mindestens einer eigenen Schule. Nördlich der Ruhr waren diese Ickten an der Straße in Richtung Mülheim an der Ruhr und Kettwig selbst, eine wahrscheinlich seit dem 9. Jahrhundert bestehende Siedlung. Beide nördlichen Siedlungen liegen im Gebiet der ostbergischen Mundarten, die starke westfälische Einflüsse aufweisen. Hier heißt es „ek“ Weiterlesen…