Dat Blatt op Platt es do!

Dat Blatt op Platt es do!

Allgemein, Aufnahme, Dat Bergsche Wort
Am Samstag, dem 25. Januar 2020 wurde die Zeitung in den bergischen Mundarten "Dat Bergsche Wort" vorgestellt. Mehr als achtzig interessierte Gäste kamen in das Niederbergische Museum in Wülfrath, um dat Blatt op Platt kennenzulernen. Dat Bergsche WortPräsentation der ErstausgabeÜber 80 BesucherDorothea Kollenberg, Offers-Kompeneï VelbertFriedhelm Kopshoff, Offers-Kompeneï VelbertUlrike Rohden, WülfrathRudolf Meincke, Aule MettmannerHildegard Pollheim, Ratinger We-iterMonika Voss, Mundartfreunde DüsseldorfEmily Winkelsträter und Juri Lietz, Radio "plattgesagt" W-CronenbergEdwin Markert, W-CronenbergDe Hangkgeschmedden, SolingenHeidi Theunissen, Solingen"Et Klärchen" - Cornelia Schmidt, RemscheidÜber 80 Besucher Vorstellung "Dat Bergsche Wort" vom 25. Januar 2020 (geringe Tonqualität) Dat Bergsche Wort im Pressespiegel Kettwig Intern (24.01.2020): https://www.kettwig-intern.de/?galleryID=1638 WDR, Lokalzeit Bergisches Land (27.01.2020): https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-bergisches-land/video-platt--jaehriger-kreiert-zeitung-fuer-bergische-mundart-100.html Westdeutsche Zeitung Wülfrath (27.01.2020): https://www.wz.de/nrw/kreis-mettmann/velbert-neviges-und-wuelfrath/ein-neues-blatt-fuers-bergische-platt_aid-48567735 Westdeutsche Allgemeine Zeitung Kettwig (28.01.2020): https://www.waz.de/staedte/essen/kettwiger-praesentiert-eine-heimat-zeitung-auf-bergisch-platt-id228270157.html Lintorfer Internetzeitung (31.01.2020): https://www.lintorfer.eu/dat-bergsche-wort-gibt-es-beim-heimatverein/ Lokalkompass Mülheim an der Ruhr (11.02.2020): https://www.lokalkompass.de/muelheim/c-vereine-ehrenamt/plattzeitung-abholbereit_a1303683 LVR-Institut für Landeskunde und…
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Der Chreßboum

Der Chreßboum

Aus dem Leben, Gespräch, Solingen, Ute Schulz
Der Christbaum Aus Solingen stammt dieses Gespräch über den richtigen Christbaum zur Weihnachtszeit. Der Text wurde von der Solinger Mundartautorin Ute Schulz verfasst. Sie wurde 1945 geboren und ist seit 1982 in der Solinger Mundartgruppe De Hangkgeschmedden aktiv. Der Auslöser ihres Einsatzes für das Solinger Platt war ein Schreibwettbewerb der Gruppe, bei dem sie als 2. Preisträgerin hervorgegangen ist. Seitdem hat sie bereits an mehreren Büchern mitgewirkt, darunter ihr eigenes unter dem Titel "Utgeliëwert" - Ausgeliefert. Bei den Hangkgeschmedden pflegt sie zurzeit die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und wirkt federführend an den wöchentlichen Radio-Nachrichten auf Solinger Platt mit: „Wat es dös Weeke em Solig passiert?“ Ute Schulz Damit Sie dieses Gedicht bestmöglich verstehen können, finden Sie rechts neben dem Text in Mundart die hochdeutsche Übertragung. Der Text wurde freundlicherweise von Frau…
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Rollbahn Ho-uptstroot

Rollbahn Ho-uptstroot

Gedicht, Heiligenhaus, Hugo Weigel
Rollbahn Hauptstraße Aus Heiligenhaus stammt dieses Gedicht über den dichten Kraftverkehr auf der Hauptstraße und dem Südring. Das Gedicht wurde von dem Heiligenhauser Industriekaufmann und Autor Hugo Weigel verfasst. Er wurde im Jahre 1922 geboren und ist einer der bekanntesten Mundartautoren in Heljenser Platt. Über viele Jahre leitete er die Plattdeutschen Abende des Geschichtsvereins Heiligenhaus. Im Jahr 2003 ist Hugo Weigel verstorben. Seine Gedichte und Geschichten sind in mehreren Büchern veröffentlicht worden, darunter in den zwei Bänden von "Sag et doch op Platt, dann klengt et nitt su-e hatt." Aus dem zweiten Band von 1994 stammt dieses Gedicht. Hugo Weigel (1922 - 2003) Bild zur Verfügung gestellt vom Geschichtsverein Heiligenhaus e.V. Damit Sie dieses Gedicht bestmöglich verstehen können, finden Sie rechts neben dem Text in Mundart die hochdeutsche Übertragung. Der…
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Aule Tieden

Aule Tieden

Gedicht, Heiligenhaus, Hugo Weigel
Alte Zeiten Aus Heiligenhaus stammt dieses Gedicht über die Kinderzeit im alten Heiligenhaus. Das Gedicht wurde von dem Heiligenhauser Industriekaufmann und Autor Hugo Weigel verfasst. Er wurde im Jahre 1922 geboren und ist einer der bekanntesten Mundartautoren in Heljenser Platt. Über viele Jahre leitete er die Plattdeutschen Abende des Geschichtsvereins Heiligenhaus. Im Jahr 2003 ist Hugo Weigel verstorben. Seine Gedichte und Geschichten sind in mehreren Büchern veröffentlicht worden, darunter in den zwei Bänden von "Sag et doch op Platt, dann klengt et nitt su-e hatt." Aus dem ersten Band von 1990 stammt dieses Gedicht. Hugo Weigel (1922 - 2003) Bild zur Verfügung gestellt vom Geschichtsverein Heiligenhaus e.V. Damit Sie dieses Gedicht bestmöglich verstehen können, finden Sie rechts neben dem Text in Mundart die hochdeutsche Übertragung. Der Text wurde freundlicherweise vom…
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De läzzde Partie Sechsonsechzig

De läzzde Partie Sechsonsechzig

Aus dem Leben, Erzählung, Hubert Perpéet, Lintorf
Die letzte Partie Sechsundsechzig Aus Lintorf stammt diese Geschichte über eine Mutter und ihren Sohn, die sich wöchentlich zum Kartenspiel trafen. Diese Geschichte wurde von dem Lintorfer Drucker und Heimatchronisten Hubert Perpéet verfasst. Er wurde im Jahre 1892 geboren und erlangte durch seine verlegerische Tätigkeit Bekanntheit, die mehrere Zeitungen und Zeitschriften für Lintorf und das Amt Angerland hervorbrachte. So beteiligte er sich auch häufig mit mundartlichen Beiträgen an der seit 1950 erscheinenden "Die Quecke". Diese Zeitschrift wird vom Verein Lintorfer Heimatfreunde herausgegeben, dessen Mitbegründer er im Jahre 1950 war. Hubert Perpéet verstarb im Jahre 1970. Hubert Perpéet (1892 - 1970) Bild zur Verfügung gestellt vom Verein Lintorfer Heimatfreunde e.V. Damit Sie diese Geschichte bestmöglich verstehen können, finden Sie rechts neben dem Text in Mundart die hochdeutsche Übertragung. Diese Erzählung wurde…
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Pitter Kessel

Pitter Kessel

Aus dem Leben, Erzählung, Hubert Perpéet, Lintorf
Peter Kessel Aus Lintorf stammt die Erzählung über den Bettler Peter "Pitter" Kessel und seine Eigenarten. Diese Geschichte wurde von dem Lintorfer Drucker und Heimatchronisten Hubert Perpéet verfasst. Er wurde im Jahre 1892 geboren und erlangte durch seine verlegerische Tätigkeit Bekanntheit, die mehrere Zeitungen und Zeitschriften für Lintorf und das Amt Angerland hervorbrachte. So beteiligte er sich auch häufig mit mundartlichen Beiträgen an der seit 1950 erscheinenden "Die Quecke". Diese Zeitschrift wird vom Verein Lintorfer Heimatfreunde herausgegeben, dessen Mitbegründer er im Jahre 1950 war. Hubert Perpéet verstarb im Jahre 1970. Hubert Perpéet (1892 - 1970) Bild zur Verfügung gestellt vom Verein Lintorfer Heimatfreunde e.V. Damit Sie diese Geschichte bestmöglich verstehen können, finden Sie rechts neben dem Text in Mundart die hochdeutsche Übertragung. Diese Erzählung wurde freundlicherweise vom Verein Lintorfer Heimatfreunde…
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Ne Firjendach

Ne Firjendach

Aus dem Leben, Erzählung, Ohligs
Ein Ferientag Aus Ohligs kommt diese Erzählung über die Streiche einiger Freunde an einem schulfreien Morgen. Im Jahre 1930 wurde dieser Text in das Buch "Mundart und Schule im niederfränkischen Sprachgebiete Deutschlands" aufgenommen und dient als Beispiel für das Ohligser Platt. Geschrieben wurde diese Geschichte vom Ohligser Schüler Hans Böll am Anfang des 20. Jahrhunderts. In einigen Schulen der preußischen Rheinprovinz wurde es guten Schülern gestattet, auch mundartliche Aufsätze zu verfassen. Dazu führen die Autoren Paffen und Veumann aus: "Wir haben Dialektaufsätze im 8. Schuljahr stets nur als Belohnung tüchtigen und strebsamen Schülern gestattet, selbstverständlich nur solchen, die in der hochdeutschen Rechtschreibung so sicher und sattelfest geworden waren, daß sie nicht viel mehr zu gewinnen und vor allem - und das ist ja der von Gegnern angeführte Hauptgrund gegen das…
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Op däm Burenhoff

Op däm Burenhoff

Aus dem Leben, Erzählung, Ohligs
Auf dem Bauernhof Aus Ohligs berichtet uns diese Geschichte von einem Nachmittag auf dem Bauernhof. Im Jahre 1930 wurde dieser Text in das Buch "Mundart und Schule im niederfränkischen Sprachgebiete Deutschlands" aufgenommen und dient als Beispiel für das Ohligser Platt. Geschrieben wurde diese Geschichte vom Ohligser Schüler Heinz Lind am Anfang des 20. Jahrhunderts. In einigen Schulen der preußischen Rheinprovinz wurde es guten Schülern gestattet, auch mundartliche Aufsätze zu verfassen. Dazu führen die Autoren Paffen und Veumann aus: "Wir haben Dialektaufsätze im 8. Schuljahr stets nur als Belohnung tüchtigen und strebsamen Schülern gestattet, selbstverständlich nur solchen, die in der hochdeutschen Rechtschreibung so sicher und sattelfest geworden waren, daß sie nicht viel mehr zu gewinnen und vor allem - und das ist ja der von Gegnern angeführte Hauptgrund gegen das Schreibenlassen…
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D‘r Orjelskeerl es doh

D‘r Orjelskeerl es doh

Aus dem Leben, Erzählung, Ohligs
Der Orgelspieler ist da Aus Ohligs stammt diese Erzählung von einem Drehorgelspieler. Im Jahre 1930 wurde dieser Text in das Buch "Mundart und Schule im niederfränkischen Sprachgebiete Deutschlands" aufgenommen und dient als Beispiel für das Ohligser Platt. Geschrieben wurde diese Geschichte vom Ohligser Schüler Paul Mauracher am Anfang des 20. Jahrhunderts. In einigen Schulen der preußischen Rheinprovinz wurde es guten Schülern gestattet, auch mundartliche Aufsätze zu verfassen. Dazu führen die Autoren Paffen und Veumann aus: "Wir haben Dialektaufsätze im 8. Schuljahr stets nur als Belohnung tüchtigen und strebsamen Schülern gestattet, selbstverständlich nur solchen, die in der hochdeutschen Rechtschreibung so sicher und sattelfest geworden waren, daß sie nicht viel mehr zu gewinnen und vor allem - und das ist ja der von Gegnern angeführte Hauptgrund gegen das Schreibenlassen von mundartlichen Stoffen…
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Bold ham mer Kärmes em Dörp

Bold ham mer Kärmes em Dörp

Angermund, Aus dem Leben, Erzählung
Bald haben wir Kirmes im Dorf Aus Angermund berichtet diese Erzählung, wie sich ein Haushalt für die bevorstehende Kirmes herausputzt. Im Jahre 1930 wurde dieser Text in das Buch "Mundart und Schule im niederfränkischen Sprachgebiete Deutschlands" aufgenommen und dient als Beispiel für das Angermunder Platt. Geschrieben wurde diese Geschichte vom Angermunder Schüler Joseph Schenk am Anfang des 20. Jahrhunderts. In einigen Schulen der preußischen Rheinprovinz wurde es guten Schülern gestattet, auch mundartliche Aufsätze zu verfassen. Dazu führen die Autoren Paffen und Veumann aus: "Wir haben Dialektaufsätze im 8. Schuljahr stets nur als Belohnung tüchtigen und strebsamen Schülern gestattet, selbstverständlich nur solchen, die in der hochdeutschen Rechtschreibung so sicher und sattelfest geworden waren, daß sie nicht viel mehr zu gewinnen und vor allem - und das ist ja der von Gegnern…
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