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De Hiätjong te Düssel

Der Hirtenjunge zu Düssel Aus Wülfrath stammt dieses Gedicht über den Besuch eines Hirten bei der feinen Gesellschaft. Im Jahre 1854 wurde dieses Gedicht vom Kölner Sprachforscher Johann Matthias Firmenich-Richartz als Beispiel für die in Wülfrath gesprochene Mundart in die umfangreiche Sammlung deutscher Dialekte „Germaniens Völkerstimmen“ aufgenommen. Damit Sie dieses Weiterlesen…

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Enladonk no butten te komme

Einladung, nach draußen zu kommen Aus Duisburg stammt dieses Gedicht über die Schönheit der Natur. Im Jahre 1854 wurde dieses Gedicht vom Kölner Sprachforscher Johann Matthias Firmenich-Richartz als Beispiel für die in Duisburg gesprochene Mundart in die umfangreiche Sammlung deutscher Dialekte „Germaniens Völkerstimmen“ aufgenommen. Damit Sie dieses Gedicht bestmöglich verstehen Weiterlesen…

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E Stückske va Möllem an der Ruhren

Ein Stück aus Mülheim an der Ruhr Aus Mülheim an der Ruhr stammt dieses Gedicht. Es beschreibt den Empfang der napoleonischen Truppen im Jahre 1813. Gerade unter massiven Verlusten aus dem winterlichen Russland zurückgekehrt, erwartet sie der Groll der Mülheimer Bevölkerung nach der langen Besatzungszeit. Entsprechend schlecht werden die Franzosen Weiterlesen…

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Dat Hippken leep den Berg herop

Das Zieglein lief den Berg hinauf Aus Kettwig stammt dieses Gedicht vom Zieglein. Im Jahre 1854 wurde es vom Kölner Sprachforscher Johann Matthias Firmenich-Richartz als Beispiel für die in Kettwig gesprochene Mundart in die umfangreiche Sammlung deutscher Dialekte „Germaniens Völkerstimmen“ aufgenommen. Damit Sie diese Fabel bestmöglich verstehen können, finden Sie Weiterlesen…